[TEST] Titan Heatbreak

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Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Isch vor 2 Tagen, 20 Stunden.

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  • #5320 Antwort

    dd!
    Keymaster

    Als 3D Drucker-Nerds leben wir heute in einer ziemlich guten Zeit. Auch wenn wir uns (noch) nicht alle einen dieser sexy SLA oder DLP Drucker, rein für Spaß und Schabernack, in das Hobby-Dungeon stellen können, so haben wir doch per heute ein recht beeindruckende Auswahl verschiedenster FDM/FFF Druc…
    [zum Artikel: [TEST] Titan Heatbreak]………

  • #5321 Antwort

    Johann Kosak

    Scheinbar durfte da jemand testen der eigentlich keine Ahnung hat was er da hat.

  • #5322 Antwort

    Pitör Bäm

    Naja die Aussage das es grade bei „heißdruckern“ Sinn macht.. Naja….. Stimmt so leider nicht…. Da pla im vergleich zu vielen anderen Filamente (abs, petg, hips…) bei weit aus geringeren Temperaturen weich wird, sind die Titan heatbreaks grade da sinnvoller als sonst wo. Klar schont man das coldend beim heiß drucken damit.. Na und.. Es ist aus meist aus Alu oder peek oder direkt wassergekühlt… Das sollte es ab haben, es ist seine Bestimmung. 😂 Da die Spanne zwischen Erweichungstemperatur im Verhältnis zur Umgebungtemperatur bei pla weit aus geringer ist als bei abs und Co, wird es umso wichtiger das die Kühlleistung und die Funktion des heatbreaks vollkommen zuverlässig ist. Dies kann man mit Hilfe der Titan heatbreaks nunmal positiv bewirken, womit es grade bei „kaltdrucken“ Sinn macht. 😉

  • #5342 Antwort

    Isch

    Es wäre von Vorteil, wenn die Bilder, abgesehen vom Ersten, brauchbar wären.

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Antwort auf: [TEST] Titan Heatbreak
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